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Fußwärmer gegen kalte Füße

Kalte Füße können ganz schön lästig sein, besonders im Winter, wenn man dieses Gefühl gar nicht mehr loszuwerden scheint. Häufig sind sie durchaus keine Laune, sondern gehen auf eine Krankheit zurück, die sich heilen lässt. Bis das Problem an der Wurzel behoben wurde, hilft einstweilen ein Fußwärmer.

Fußwärmer – eine wunderbare Erfindung

Gegen kalte Füße gibt es mehrere Mittel. Wenn ihnen eine Krankheit wie Arteriosklerose zugrunde liegt, gilt es als erstes, diese anzugehen. Auch ein Ernährungsfehler wie Jodmangel oder zu wenig Vitamin B und E kann für ewig kalte Füße sorgen. Hilfreich ist, die Durchblutung anzuregen, und dazu ist wiederum körperliche Bewegung nötig. Ansonsten helfen natürlich dicke Socken und Pantoffeln oder ein Fußwärmer. Grundsätzlich sollten Sie Temperaturschwankungen vermeiden und regelmäßig warme Fußbäder nehmen.

Wie funktioniert eigentlich ein Fußwärmer?

Wenn es ihn nicht schon gäbe, müsste er erfunden werden. Denn nichts hilft so gut gegen kalte Füße wie ein Fußwärmer. Besonders im Winter, nach einem Skiausflug oder einem langen Spaziergang durch den Schnee, geht doch nichts über eine solche Wärmequelle. Dabei liegt die Temperatur, die ein Fußwärmer hervorbringt, nur zwischen 37 und 40 Grad. In der Regel wird er direkt auf die zu wärmende Zone geheftet und sorgt dort für gleichmäßige und stabile Wärme.