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Einlegesohlen – ein gutes Mittel gegen Senkfüße

Plattfüße bedeuten, dass die Fußsohle abgeflacht und die Kontaktfläche des Fußes mit dem Boden vergrößert ist. Dies kann störend sein und den Wunsch nach Abhilfe wachrufen. Einlagen bei Senkfuß sind in diesem Fall eine nützliche Sache, denn die Einlegesohlen sind bequem und korrigieren den Fuß beim Laufen, ohne zu stören.

Einlegesohlen gegen Plattfüße aus der Nähe betrachtet

Wenn Sie Plattfüße haben, wird man Ihnen spezielle orthopädische Einlegesohlen empfehlen, die mehrere Vorteile bieten: Zum einen entlasten sie die stärker beanspruchte Auflagefläche des Fußes. Zum anderen geben Einlagen bei Senkfuß Halt und verhindern, dass er einsinkt, sich nach innen neigt oder umknickt. Schließlich fangen Einlegesohlen die Bewegungen und die Anstrengung ab, die der Fuß beim Laufen unternimmt.

Wann braucht man Einlegesohlen?

Plattfüße müssen nicht wehtun, so dass man sich ihrer unter Umständen gar nicht bewusst ist. Woran merke ich dann überhaupt, dass ich Einlagen gegen Senkfuß brauche? Nun, das Auffälligste an einer Person mit Plattfüßen ist ihr typischer Watschelgang. Meistens ist auch eine Verschiebung der Fersenachse nach außen zu bemerken. Plattfüße können ohne Korrektur durch Einlegesohlen sogar bis hin zum Hinken führen und gerade bei Übergewichtigen langfristig Schmerzen verursachen.