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Das richtige Gegenmittel gegen ein Hühnerauge

Wenn Sie trockene Füße, Hornhaut oder gar ein Hühnerauge haben, so stehen Sie damit nicht allein. Diese kleinen Übel kommen äußerst häufig vor, was sie nicht weniger lästig und unschön macht. Um ihnen beizukommen, hilft nur tägliche Pflege und ein gelegentlicher Besuch beim Spezialisten.

Das Hühnerauge einmal aus der Nähe betrachtet

Hornhaut ist allgemein eine Verdickung der Haut, die an den Füßen insbesondere dort vorkommt, wo die Fußsohle auftritt. Ein Hühnerauge ist eigentlich nicht mehr als eine Sonderform der Hornhaut, nämlich eine Hautverdickung an der Stelle, wo die Zehen aneinander kommen. Häufig sind sowohl Hornhaut als auch ein Hühnerauge die Folge von Haltungsproblemen beim Laufen oder von zu engen oder geschlossenen Schuhen, die nicht für lange Märsche geeignet sind.

Hinweise für die Pflege bei einem Hühnerauge

Bei sehr starker Hornhaut und spätestens bei einem Hühnerauge wird sich der Gang zum Arzt kaum vermeiden lassen. Er kümmert sich um Ihren konkreten Fall und gibt Ihnen passende Pflegehinweise. Der erste professionelle Rat gegen Hornhaut oder ein Hühnerauge ist meist die regelmäßige Pflege zum Aufweichen der Verhärtungen. Dazu kommt ein spezielles Pflaster, das schützt und den Heilprozess beschleunigt. Je nach Ursache ist unter Umständen langfristig eine Haltungskorrektur mithilfe orthopädischer Einlagen angebracht.